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Werbung für gemeinsame Listen BJG und Rechtspflegerverband!

Landesvorsitzender Peter Hofmann traf sich in Begleitung von Bezirksverbandsvorsitzenden Andreas Hofmann mit dem BJG-Vorsitzenden Hans-Joachim Freytag am 16. November 2020 in Bamberg.

Er bezog sich auf ein schon früher geführtes Gespräch, bei dem der BJG-Vorsitzende erklärte, dass es noch keinen Beschluss seiner Gewerkschaft - wie bei den letzten Personalratswahlen - zu der Einreichung von gemeinsamen Kandidatenlisten gebe. Auch sei hinsichtlich des Für und Wider solch einer Entscheidung noch keine Tendenz in seinem Vorstand erkennbar.

Kollege Freytag erklärte nun, dass es bei der BJG aktuell noch keine neuen Erkenntnisse bei der Frage nach gemeinsamen Kandidatenlisten gebe. Im Übrigen habe man noch genügend Zeit, um zu entscheiden.

Peter Hofmann warb darauf hin für gemeinsame Listen. Die Hauptverwaltung des VERBANDES habe dies einhellig begrüßt und sieht dies auch als Zeichen für ein verstärktes zukünftiges Miteinander. Beide Verbände sollten mit neu gewählten oder noch zu wählenden Vorständen mehr aufeinander zugehen.

Für viele Kolleginnen und Kollegen als interessierte Kandidaten ist bei der Frage nach einer gemeinsamen Liste wichtig, von wem sie sich aufstellen lassen. Um Klarheit zu haben, bat Peter Hofmann um eine rasche Entscheidung des BJG Vorstandes, die bis 30. November 2020 vorliegen sollte. Die Entscheidung für gemeinsame Listen bei den Personalratswahlen 2016 wurde z.B. bereits im September 2015 getroffen.

Nun gilt es, die BJG-Vorstände von dem Sinn und Nutzen einer gemeinsamen Liste und der Notwendigkeit einer baldigen Entscheidung zu überzeugen. Hierzu fordere ich alle engagierten Kolleginnen und Kollegen beider Verbände auf, so der Vorsitzende der Bayerischen Rechtspfleger.