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Mit diesem Ziel trafen sich über zwanzig Personen aus dem Justizministerium, den Oberlandesgerichten, dem Finanzministerium, der Hochschulverwaltung und dem Rechtspflegerverband. Es wurden in sehr angeregten Diskussionen Vorschläge entwickelt, die das Leben der Studierenden angenehmer machen und die Qualität des Studiums sichern sollen.

Zum Schluss kristallisierten sich zwei große Themenbereiche heraus, in denen der akuteste Handlungsbedarf gesehen wurde. Zu den Themenblöcken „innere Rahmenbedingungen“ wie z.B. Stimmung, Motivation und Bindung, sowie „äußere Rahmenbedingungen“ wie z.B. Digitales, Zimmervergabe und Anerkennung von Leistungen, wurden zwei Arbeitsgruppen gebildet, die bis zum Sommer konkrete Verbesserungsvorschläge liefern sollen.

„Wir sind froh, dass die Anliegen der Studierenden ernst genommen werden und nun konkrete, kurzfristig zu realisierende Verbesserungsmöglichkeiten erarbeitet werden“, erklärte stellvertretende Landesvorsitzende Claudia Kammermeier, die zusammen mit der Jugend- und Studierendenbeauftragten Verena Neugebauer an dem Gespräch teilnahm.