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Bei einem Treffen mit dem Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags MdB Thomas Silberhorn, Bamberg, fragten Landesvorsitzender Peter Hofmann, stv. Vorsitzende Tanja Raab und Ehrenvorsitzender Kurt Rosemann nach dem aktuellen Stand der Dinge in Sachen „Übertragung der Nachlasssachen auf die Notare“.
Derzeit sei dieses Thema nicht auf der Tagesordnung, meinte MdB Silberhorn, im Übrigen sehe er auch die Notwendigkeit einer Grundrechtsänderung, was es eher erschwere diese Gesetzesvorlage zu verabschieden.
v.l. Peter Hofmann, MdB Thomas Silberhorn, Tanja Raab, Kurt Rosemann

v.l. Peter Hofmann, MdB Thomas Silberhorn, Tanja Raab, Kurt Rosemann

Auf die geplante Konzentration der Insolvenzgerichte in Bayern angesprochen, bemerkte er, Sympathie für Konzentrationsbestrebungen in diesem Bereich zu haben. Letztlich müsse dann wohl auch genau hingeschaut werden, welche Auswirkungen dies mit sich bringe.
Kurt Rosemann regte die Vollübertragung der Insolvenzsachen auf die Rechtspfleger an; zumindest wären die Verbraucherinsolvenzen problemlos voll übertragbar. Der Bundestagsabgeordnete nahm dies interessiert zur Kenntnis.